DENKFABRIK BARTHEL - FREUNDEL

Dr. Mynona

Visionen, Ideen, Entdeckungen, Erfindungen
 - Erlebnisse, Wahrheiten, Gedanken
eines Insulaners -
von Gestern bis Heute aus FREIBERG / SACHSEN
- der Welterbestadt -
 

Schau dich auf meiner Website um und erfahre, wer ich bin, was ich tue und wie du mich kontaktieren kannst. Schön, dass du da bist.

... Interferenz - Theorie

     der Erderwärmung ...

...Ursachen und Wirkungen der Erderwärmung in der Beobachtung meines 
    Lebens  und Wissens...

  • durch die Industrialisierung und den Fortschritt der letzten Jahrhunderte zeichnet sich folgendes ab...
  • durch die Erkennung und Nutzung der elektromagnetischen Wellen durch Radio, Fernsehen, Funktelefonen, Radar und Elektrizität haben wir fast weltweit zum natürlichen Magnetfeld unserer Erde ein künstliches Magnetfeld geschaffen...
  •  ...es ist der so genannte allgemein bekannte Elektrosmog
  • ...zu diesen künstlichen Elektromagnetfeld addieren sich in der unteren Atmosphäre die auftreffenden Sonnenstrahlen unserer Sonne...
  • ...die Sonnenstrahlen setzen sich aus sichtbaren und unsichtbaren Strahlen zusammen...
  • ...die unsichtbaren Strahlen bewegen sich bis in den Bereichen der Wellenlängen unserer künstlichen Elektromagnetfelder...
  • ...dabei kommt es unweigerlich zu Interferenzen...
  • ...Interferenzen sind nichts anderes als die Überlagerung von mindestens zwei verschiedenen Wellen...
  • ...das Ergebnis ist entweder eine Auslöschung oder eine Verstärkung der Wellen...
  • ...dabei entstehen Superfelder und -löcher, welche sich in den unteren Atmosphärenschichten über unsere Erde spannen...
  • ...sie wirken wie eine künstliche Glocke, Haube und bewirken somit eine indirekte Erderwärmung, denn sie lässt unseren Planeten nicht mehr natürlich "atmen"
  • ...denn die natürliche Atmosphäre existiert schon lange nicht mehr...
  • ...dieser Zustand macht die in unseren Breiten auftretenden Polarwinde erklärbar, anderer Seits entstehen somit künstliche Aufladungen bzw. Felder in der Atmosphäre, welche entweder noch nicht erforscht sind oder verschwiegen werden...
  • ...diese stets stärker werdenden Superfelder bilden eine so genannte Affront gegenüber einer einmal gesund gewesenen Atmosphäre unserer Erde...
  • ...diese instabilen künstlichen Superfelder haben entscheidenden Einfluss auf unsere Erderwärmung...
  • ...sie beeinflussen unabdingbar unser Wetter, rufen immer mehr unkalkulierbare Mikrogewitter, Katastrophen und Wetterphänomenen hervor...
  • ...sie beeinflussen die Tierwelt bis hin zur Orientierungslosigkeit...


 Quot erat demonstrandum


 Brand-Erbisdorf, den 29.03.2023    
 copyright 2023
 Lutz W. Barthel

Warum nutzt keiner diesen günstigen Super-Generator?

 - ein perpetuum mobile

 https://youtu.be/nRFLMrKoiTA 

...-das Video von youtube fesselte schon die verschiedensten Fachlichen und Laien...

Man sollte jedoch das Video bis zum Schluß anschauen und in sein (Rest-) Wissen wühlen, dann weiß man, dass man Energiezuführung benötigt, aber mindestens Energie zur Überwindung der Reibung.
Nur zusätzliche Energie, wie hier Elektrizität, ermöglicht die Umwandlung in eine andere Energieforme-

Das ist im Energieerhaltungssatz - der Grundgesetze der Dynamik (Kinetik) - festgehalten.

Dazu eine kleine wahre Kurzgeschichte, frei wiedergegeben...

Ein kleiner Junge mit etwa 12 Jahren, um 1966, in Freiberg / Sachsen,
Dresdener Str. 24, I. Etage, ein "absoluter Inselbewohner", hat folgendes durch Experimente mit einen Elektro -  Baukasten indirekt herausgefunden.
Zu einer Flachbatterie gehörte auch ein zweischleifiger Anker / Rotor mit zwei statischen Spulen, selbst aufgeschraubt auf eine Grundplatte.
Natürlich gehörte auch Klingeldraht dazu und verschiedene kleine Werkzeuge.
Er experimentierte und probierte, versuchte alles was in der Anleitung stand. Aber das war ja zu langweilig. Dann war die Batterie leer, eine Neue mußte her. Wieder alles von vorn.... und, und, und...
Nun hatte dieser semmelblonde junge Schüler aber auch verschiedene Fahrrad - Dynamos demontiert und besaß in seiner Hosentaschen immer ein paar halbrunde Magnete daraus - ein herrliches Spielzeug.
Und die heftete er an den Anker / Rotor der beiden Wicklungen an den Eisenkernen. Strom drauf auf die Außenspulen...
Und nun sah er, dass der Anker mit einen kleinen Anschub jedes Mal eine kräftige halbe Umdrehung machte. Viel, viel besser, als ohne dieser Magnete mit Strom auf dem Anker / Rotor über die Schleifkontakte...
Seine damalige Erkenntnis brachte ihn sofort darauf, dass zwei Spulen viel, viel zu wenig waren, ebenso die Magnete, also ringsrum. Er war begeistert... Das klappte immer wieder und er erzählte es sofort seiner Mutter, welche an der Nähmaschine saß und nähte...
Da war seine Idee sofort blitzschnell geboren, so etwas mit einer großen Batterie in ein Auto zu bauen, denn der Mief aus den Autos gefiel ihm gar nicht.

Seine Worte waren, wie immer: "...das kann man ja mal machen...man muss es nur mal versuchen, oder?..."

Was er mit diesem Experiment erreichte, war eigentlich nichts anderes, als einen Dynamo zum Motor umzufunktionieren. Und weiterhin hat er die Bauelemente Wicklung und Magnete in der Nutzung innen - außen getauscht.

Viele Andere haben schon diese Idee früher gehabt, aber keiner hat sie bis jetzt umgesetzt. Jeder Motor geht auch als Lichtmaschine wie auch umgekehrt.
- SCHADE -
Wo doch schon lange die Magnetnutzung ökonomischer als eine Kupferwicklung ist. Nämlich unkaputtbar, nachhaltiger, in der Technologie einfacher, keine Erregerspannung und Erregerwicklung und Remanenz ist erforderlich, dadurch Ausschluß eines Wicklungsschlusses, wertvolles Kupfer wird gespart, und, und, und...

Sind die heutigen Motoren in den Hybrid- und E - Autos schon so aufgebaut?
Keine Zeit, keine Ahnung, kann es mir auch nicht leisten...


Der kleine Junge von damals lebt heute zurückgezogen in Mittelsachsen in seinen Refugium.

Brand - Erbisdorf, 28.06.2023


Eine wahre Geschichte aus der Welterbestadt Freiberg

Es war im Jahre 1968, Herbst, in der Pfarrgasse 48, Dürerschule I im 2. Stock, linker Gang, letztes Zimmer links, das Physikkabinett. Die 9 b hatte Unterricht bei Herrn Zimmermann. Alle bekamen ein Praktikumsprojekt als Hausaufgabe. Man mußte jeder ein Lehrobjekt anfertigen.

Ein semmelblonder Freiberger Schüler mußte einen Drehstromoszillographen anfertigen, zum Zwecke, die einzelnen Phasen mit einer jeweiligen Glimmlampe an einen rotierenden 8 - eckigen Spiegel - Prisma darzustellen. Man hatte über 3 Monate dazu Zeit. D. Tempel, welcher zwischenzeitlich an die EOS ging, sollte ihm mit etwas Material, einer Kupferplatte als Fuß aus seines Vaters Werkstatt, unterstützen.
Nach einer zusätzlichen Zeitverlängerung hatte es der Freiberger Schüler im Frühjahr 1969 geschaft. Und die Vorführung klappte bei verdunkelten Fenstern im Physikkabinett ausgezeichnet.
Da kam dieser Freiberger auf die Idee, doch auf diese Stromphasen zusätzliche noch eine Frequenz für Nachrichten darauf zu legen. Das könnte man doch überall hinschicken, denn es gab ja überall auf der Welt Strom.
Er sprach: "...man muß es nur machen und versuchen...das geht bestimmt..."
Der Schüler wußte nicht, ob es damals schon das Fachtermini "Modulation" gab.
Der Physiklehrer sprach von einer Unmöglichkeit, wegen der hohen Spannung. Als dann der Schüler aus dem Aufenthaltsraum des Lehrers ging, kam Ch. Tempel, er ging in eine Sprachschule und ist der Bruder von D. Tempel. Diesen sprach er ebenfalls an und hatte als Ausweiche - Idee nicht das Stromnetz, sondern das Telefonnetz gefunden.
Tage später trat dieser Freiberger Schüler vor die Klasse und malte ein Kringel an die Tafel und sprach: "...wenn´s funktioniert, mit dem Auftragen einer Frequenz auf eine andere, dann soll dieses Kringel verwendet werden, Nachrichten in die ganze Welt einmal zu schicken...."
Das Kringel war ein " a " mit einen Ringel - Schwänzchen.
Es war das " @ " , was er dann " at " nannte, in der Lautsprache " ät ". Es war ausdrücklich kein Buchstabe des griechische Alfabet !!!
Denn die griechischen Buchstaben sollten weiterhin für neue Erfindungen und Entdeckungen zur Verfügung stehen.
Und dieses @ war die Symbolik für das Schweine - Ringelschwänzchen, welche der Schüler immer im Hof der Jacobigasse 5 beim Nachbarn, Bäckermeister Stolle in der Jacobigasse 3 - Ecke Talstraße, beobachtete.
Dort gab es immer 2 - 3 Schweine zu sehen, die der Bäckermeister mit Brotabfällen und Neegenbier aus der Klosterschänke fütterte. Dort half auch übrigens des Schülers Vater (ab 12/1971 als Ziehvater bekannt) immer Mittwochs auch als Bäckermeister aus.
Der Physiklehrer stellte die Realisierung aber in Frage. Der Schüler sprach dann nur von einer zusätzlichen Taste auf der Schreibmaschine vom Telegraphen.
Etwas später ging der Lehrer mit dem Schüler auf dem Roßplatz in Freiberg zur Kreis - Lehrmittelstelle. Dort legte der Leiter, Herr Gerhard Hütter, verstorben 11 / 2022, eine Erklärung zur Unterschrift vor, mit dem Worten, dass das eine Ethikkommision letztendlich entscheidet.
Dabei mußte der Schüler sämtliche Rechte und Pflichten an den Staat DDR abtreten.
Nachtrag 12.07.2023 : Als Ergänzung fügte der Freiberger das Ringelschwänzchen in die entgegengesetze Richtung an das " a " an.

Damals gab es etwa 31 Zeitzeugen, wo noch sehr viele davon leben. Parallel zu einer Liste exsistiert diese bei ihm auch im Kopf.

Damit ist der WIKIPEDIA - Aussage widersprochen, es sei ein Affenschwänzchen.

Es ist schon möglich, dass ein Anderer auch zu einer anderen Zeit oder auch eher auf diese gleiche Ideen kam. Denn Schweine werden überall gefüttert und Frequenzen belegt.

Brand - Erbisdorf, den 30.06.2023